Als wir, Neva und ich, vor kurzem meine Schwester besuchten, tauchte in der Terrassentür plötzlich ein Riesen-Hundekopf auf: Es war der Nachbarshund Ben, ein Prachtkerl von einem Schweizer Sennenhund, der interessiert Nevas Witterung aufnahm, und nun guten Tag sagen wollte. Eh ich´s mich versah, war Neva, sonst ängstlich und übervorsichtig bei fremden Hunden, draußen bei ihm im Garten, und ihr kleines Stummelschwänzchen wedelte eifrig. Sie genoß sichtlich Bens Interesse, der sie in seiner ruhigen,
Mit Kratzbäumen ist das ja so eine Sache: Manche Katzen lieben diese "Möbel", und von anderen werden sie konsequent ignoriert. Wobei ich, auch bei meinen Hausbesuchen, immer wieder feststelle, dass der Standort hierbei eine wichtige Rolle spielt. Kratzbaum mit Weitsicht, alsoFensterblick, wird eindeutig bevorzugt. Nun haben auch Mika und Mimmi einen bekommen, wobei ich eigentlich dachte, dass Mika nicht sonderlich interessiert sein würde, aber, siehe da: Der Baum war noch nicht richtig zusammengebaut, da saß Mika schon in der Höhle, die noch am Boden stand und lugte frech heraus, als wollte er sagen: "Zeit is worn". (Übersetzung:Es wurde aber auch Zeit!)
Und Mimmi? Die kam nach ihrem Abendspaziergang zurück,
Gespeichert von Conny am/um 24. Februar 2012 - 15:00
Nun sind wir, Neva, Mika, Mimmi und ich also wieder auf Wohnungssuche: eine idyllische, romantische Oase sollte es sein, ohne verkehrsreiche Straßen für Mika und Mimmi, mit ebenerdigem Gartenzugang für Neva, und viel Ruhe und Natur für mich, damit ich immer wieder Kraft für meine Tätigkeit tanken kann und die nötige Muße zum Schreiben finde. Doch diese Vision erweist sich als ziemlich unrealistisch. Immer, wenn ich glaube etwas entdeckt zu haben, heißt es am Schluss: Haustiere: NEIN
Mögen es schlechte Erfahrungen der Vermieter sein oder die TV-Dokumentationen über Tiermessies und Mietnomaden, oder einfach die Tatsache,