Die eindeutig erkennbaren Signalen, wie Gähnen, Rücken zudrehen, Kopf oder Körper abwenden, Hinsetzen oder Hinlegen oder das "Einfrieren" in der Bewegung sind sowohl bei Begegnungen mit Artgenossen, wie auch in der Kommunikation mit uns leicht zu erkennen. Wenn ein Hund während des Trainings solche Signale zeigt, ist er entweder überfordert oder eingeschüchtert. Das Einfrieren oder Hinlegen ist dann keine "Befehlsverweigerung", sondern er fühlt sich bedroht und will beschwichtigen. Erkennen wir das nicht und bestrafen diese Reaktion womöglich noch, kann daraus ein Kreislauf aus Missverständnissen und Angst erwachsen. Deshalb ist es so wichtig, auch auf die kleinen subtilen Signale zu achten und unseren Blick dafür zu schulen. Hundebegegnungen können da sehr
Genauso wie ungelöste seelische Probleme allmählich körperliche Symptome hervorrufen können, ist es auch umgekehrt möglich, dass körperliche Probleme und Erkrankungen zu einer Verhaltensveränderung bei unseren Tieren führen können. Das kann plötzlich auftreten oder auch ein eher schleichender Prozess sein.
Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) hat beispielsweise eine große Auswirkung auf das Allgemeinbefinden. Die Tiere wirken meist erschöpft und lustlos, leiden evtl. auch unter Fellproblemen und nehmen an Gewicht zu.
Ständige Schmerzen, ob Nerven, Zähne, Organe oder Bewegungsapparat können, verständlicherweise, empfindlicher, unruhiger oder
Gespeichert von Conny am/um 20. April 2011 - 14:07
Meine liebesbedürftige Hündin Neva neigt, bedingt durch ihre Vorgeschichte, etwas zur Eifersucht. Meister Mika, unseren Kater erkennt sie allerdings vollkommen an als Chef vom Dienst. Seit nun Mimmi seit einem halben Jahr bei uns ist,